Hilfe zur Selbsthilfe – Mitgebrachte gebrauchte PKW-Reifen werden hier von jungen Männern als Grundstock zur Selbständigkeit angelegt.

Hilfe zur Selbsthilfe. – Frauen wurden durch uns finanziell unterstützt, damit sie den Transport des Tones zum Herstellen der Töpferwaren bezahlen können.

Besuch der „Cooperative de Thidé“: 230 Frauen arbeiten in dieser Kooperative. Sie bauen Pfefferminze, Limonen- und Mangobäume an. Unser Verein hat die kleinen Setzlinge für die genannten Bäume gekauft.
Die Trockenheit macht den Frauen zu schaffen. Öfters ist selbst der Brunnen ausgetrocknet und die Pflanzen können nicht gewässert werden.
Die Felder sind eingezäunte, damit Kamele und Ziegen das Angebaute nicht fressen.

Die zwei Jungen sind geistig behindert und müssen, um ihren Lebensunterhalt bestreiten zu können, täglich betteln gehen. Auch sie haben jeweils eine kleine Spende von uns erhalten.

Krankenhaus / Abt. Geburtshilfe in Nouakchott: 37 – 40 schwangere Frauen kommen täglich, um sich behandeln zu lassen. Es gibt aber nur 5 Krankenbetten und nur 3 Geburtsstühle. Deshalb werden die meisten von ihnen in andere Krankenhäuser weiter geschickt.

Die Frauen haben alle uneheliche Kinder. Damit sind sie in der mauretanischen Gesellschaft geächtet und müssen für sich und die Kinder das schlimmste befürchten. Hilfe finden sie in dem o.g. Krankenhaus, welches ein Zimmer als Zufluchtsstätte bietet. Hier werden sie mit Essen versorgt und können dort auch übernachten. Das Krankenhaus ist auf Spenden für die Versorgung der betroffenen Frauen und Kinder angewiesen.

Waisenkinder, die auf der Straße lebten. Ich habe sie neu eingekleidet und habe diese drei Personen gefunden, welche sich nun um die Kinder kümmern. 
Zudem hat sich dieser Lehrer bereit erklärt, die Kinder zu unterrichten.
 

Versammlung in Marana:
Frauen und Männer verschiedener Orte kamen nach Marana um ihren Hilfebedarf durch Spenden unseres Vereines mitzuteilen. Verschiedene Probleme wie Brunnenbau, Krankentransport und Schulbesuch wurden angesprochen.

Diese Wasseranlage in Testala versorgt acht Orte mit sauberem Trinkwasser.

Selbständigkeit – 63 Frauen arbeiten hier und nähen aus gebrauchter Kleidung Zelte. Auch ein Teil unserer Kleiderspenden wird hier verarbeitet.

Diese drei Busse wurden ihrer angedachten Verwendung entsprechend als Schulbus, für blinde Menschen und für schwangere Frauen nach Mauretanien versandt.

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Persönliche Übergabe der Hilfsgüter Januar 2011 durch Herrn Ali Sall

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2. Beschneidung

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Auch heute noch werden in Mauretanien junge Mädchen beschnitten. Unser Ziel ist es, die Beschneiderinnen und vor allem die Eltern aufzuklären, dass diese Beschneidung ein Verstoß gegen die Menschenrechte darstellt. Die Beschneiderinnen leben von den Verstümmelungen an den Mädchen. Deshalb wollen wir die Frauen finanziell unterstützen und Alternativen zu ihrem ausgeübten „Beruf“ aufzeigen, um zu verhindern, das sie ihrer Tätigkeit weiter nachgehen.

3. Busse für Schwangere

In jeder Region gibt es nur in den jeweiligen Landeshauptstädten ein Krankenhaus. Auf 10.000 Menschen kommt ein Arzt. Diese medizinische Unterversorgung trifft besonders die schwangeren Frauen. Vorsorgeuntersuchungen gibt es so gut wie überhaupt nicht. Oft werden die Kinder zu Hause geboren, da die Frauen die weiten Strecken zum nächstgelegenen Krankenhaus nicht schaffen und es an Transportmitteln fehlt. Die Kindersterblichkeit ist dementsprechend hoch.

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Deshalb schicken wir Busse nach Mauretanien. Diese dürfen aber nur zweckentsprechend als Krankentransport benutzt werden.

1. Trinkwasserprobleme

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Durch den immer mehr zunehmenden weniger werdenden Niederschlag / Jahr gibt es immer Bildweniger Trinkwasserreserven. Regnet es dann doch einmal, wird das Wasser zum Trinken, zur Körperhygiene, zum Waschen der Wäsche, des Geschirrs etc. gleichzeitig benutzt. Dementsprechend verunreinigt ist das Wasser und führt zu verschiedenen Erkrankungen vor allem bei Kindern, Kranken und alten Menschen.

Deshalb müssen unbedingt Brunnen gebaut werden, um saubereres Trinkwasser zu garantieren und die Folge-erscheinungen zu minimieren.






Probleme in der Region

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Danke Erfurt!


Ich war im Herbst 2011 in Mauretanien und habe diese Familie kennen gelernt. Das Mädchen in der Mitte heißt Binata Sy. Sie leidet an einem Tumor am rechten Auge. Unser Wunsch ist es, dass Binata´s Tumor entfernt wird und sie wieder schmerzfrei leben kann. Dafür haben wir bereits mit dem Helios Klinikum Erfurt / Augenklinik Kontakt aufgenommen. Diese möchten Binata gern helfen. Nun fehlen uns nur noch die finanziellen Mittel für die Flugtickets von Binata und einer Begleitperson und für deren Lebensunterhalt während und nach der Operation hier in Deutschland.

Ali Sall

Vereinsvorsitzender

Spendenaufruf - zur Entfernung des Tumors eines jungen Mädchens

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Ina Rosenthal
(stellv. Vorsitzende)

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Ali Sall (Vorsitzender)